Tagung des Instituts für Austrian Asset Management am 06. Juni 2015 in Hamburg

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Steffen Krug – Gründer und Leiter des Instituts für Austrian Asset Management -veranstaltet am 06. Juni 2015 in Hamburg ein weiteres ganztägiges Anlegerseminar von 10:00 bis 18:00 Uhr im Empire Riverside Hotel in Hamburg. Thema der Veranstaltung ist „Adieu, liebe Banken! – Investmentchancen jenseits des Euro-Bankenkartells“. Die Tagungsgebühr beträgt inklusive drei Kaffeepausen mit Kuchen und Mittagessen 219,- € und 199,- € für Abonnenten der Zeitschriften eigentümlich frei oder Smart Investor.

Es besteht für Mitglieder und Interessenten des Hayek-Gesprächskreis Passau, die an der Universität Passau studieren, die Möglichkeit eines vergünstigten Studenten-Tarifs. Dies allerdings ohne Garantie und nur bei vorhergehender Bewerbung an info@hayek-club-passau.de mit kurzer Erklärung der Motivation und Vorstellung der eigenen Person. Steffen Krug mit dem Institut für Austrian Asset Management war auch der Sponsor unseres Buffets bei unserer Preisverleihung mit der Goldenen Freiheitsmünze des Hayek-Gesprächskreis Passau an den Steuerberater Markus Zwicklbauer.  

Die kommende Veranstaltung von Steffen Krug ist eine einzigartige Veranstaltung. Warum einzigartig? Es handelt sich um die größte, bekannteste, führende und in dieser Form einzige professionelle Anlegerkonferenz auf Grundlage der Österreichischen Schule der Ökonomie im deutschsprachigen Raum. Steffen Krugs Philosophie mit dem Institut für Austrian Asset Management ist es, den klassischen Ansatz des Value Investment, wie wir es von Warren Buffet kennen, mit den Ansätzen der Österreichischen Schule (speziell deren Geld- und Konjunkturtheorie) zu verbinden.

Gäste und Referenten der kommenden Veranstaltung sind unter anderem Stefan Liefert von BlackRock Asset Management in London, Dr. Markus Elsässer von seiner nach ihm benannten Vermögensverwaltung und Professor Dr. Thorsten Polleit, ehemaliger Chefvolkswirt von Barclays Capital Deutschland und aktuell Chefvolkswirt von Degussa Goldhandel. Ein ausführliches Programm findet man unter http://www.ifaam-institut.de/veranstaltungen inklusive einer Anmeldemöglichkeit und einem Programmheft in PDF-Form. Abschließender Höhepunkt der Veranstaltung wird die Auszeichnung mit dem Roland Baader Preis sein.

Beitrag verfasst von Ralph Bärligea

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