Medien- und Politecho, Redemanuskript und Folien zum Vortrag von Professor Löschke

Der Vortrag des Physikers und Deutsche Bahn-Aufsichtsrats Prof. Dr. Dr. Knut Löschke zum Thema „Klima, Energie und Gesellschaft“ war ein einschlagender Erfolg. Seine Kernaussage, dass der Einfluss von CO2 auf die Temperatur der Erdatmosphäre nicht bewiesen sei und CO2-Vermeidungsmaßnahmen darum überflüssig sind, erhitzte die Gemüter. Abgeordnete der Linkspartei nennen Professor Löschke nun bereits eine „politisch skandalöse Person“ und fordern dessen Abberufung aus dem Innovationsrat der sächsischen Staatsregierung. Die Fraktion der Gründen im Deutschen Bundestag stellte bezüglich des Vortrags von Prof. Dr. Dr. Knut Löschke eine Anfrage an die Bundesregierung.

Die Fakten zum Klimawandel

Die Hypothese, dass CO2 die Temperatur in der Atmosphäre beeinflusst ist durch kein Experiment bestätigt. Im Gegenteil ist diese Hypothese durch das Woodsche Experiment bereits im Jahr 1909 widerlegt worden. Die Physiker Gerlich und Tscheuschner haben nun gezeigt, dass die Ergebnisse dieses Experiments im Einklang mit bestehender physikalischer Theorie stehen. Nahle und Ehrenfried Loock wiederholten das Experiment von Robert W. Wood an der John Hopkins University und kamen zu den gleichen Ergebnissen wie Wood im Jahr 1909. Die Klimahypothese des politisch installierten Weltklimarats „IPCC“ steht hingegen nicht im Einklang mit bestehender physikalischer Theorie, ist aus der Luft gegriffen und experimentell unbestätigt. Der IPCC ist zudem durch einen Skandal großangelegter Fälschungen (Climate-Gate) aufgefallen. Auch die Präsentationsunterlagen von Professor Löschke zeigen ein solches quellenuntermauertes Fälschungsbeispiel, das jeder selbst nachprüfen kann. Klimawandel hat es immer gegeben und das auch in schnellerer Geschwindigkeit als heutzutage. So gab es schon Eiszeiten, aber auch Zeiten in denen in der Themse Nilpferde lebten oder Menschen in Großbritannien Wein anbauten. Auch das zeigte Professor Löschkes Vortrag.

Medienecho und politische Relevanz

Während die Zeitschriften Passauer Neue Presse und Augsburger Allgemeine ausgewogene Berichte über die Veranstaltung publizierten, platzierte Martina Scherf in der Süddeutschen Zeitung eine einseitige Meinung. Weil Professor Löschke, der auch im Hochschulrat der Technischen Universität Dresden und im Aufsichtsrat des Uniklinikums Leipzig sitzt, den menschengemachten Klimawandel in Frage stellt, unterstellte sie ihm die „gleichen Propagandamethoden, die er [selbst] kritisiert“. Professor Löschke meinte nämlich, dass es unnormal sei, wenn eine unbewiesene Hypothese von der Politik als gegebener Fakt verklärt wird und auch danach politisch gehandelt wird. In offiziellen Regierungsblättern wird empfohlenen, dass schon Kinder im Kindergarten und in der Grundschule vom Menschen gemachten Klimauntergang überzeugt werden sollen. So sollen sie auch Einfluss auf ihre Eltern ausüben. Diese Methoden erinnern ihn an die sozialistischen Methoden im SED- oder NS-Regime, so Löschke, der den real existierenden Sozialismus selbst miterlebt hat.

Falschbehauptungen aus Linksgruppierungen

In diesem Zusammenhang zeigte Prof. Dr. Dr. Knut Löschke eine Folie mit Bildern der sozialistischen Regime in Deutschland und einer IPCC-Versammlung unter dem Motto „Wehret den Anfängen!“. Dies wird nun vornehmlich in neosozialistischen Kreisen heftig kritisiert. Der AstA/SprecherInnenRat an der Universität Passau bedient sich dazu Falschbehauptungen, wie etwa dass Professor Löschke „weitestgehend ungenügende Quellenangaben“ verwandt habe und „Gegenmeinungen als faschistisch darstellt“. Dies kann durch das wortwörtliche Redemanuskript und die Vortragsfolien von Herrn Professor Löschke leicht widerlegt werden. Überall sind Quellenangaben entsprechend der üblichen Kennzeichnung auf Folien eingetragen. Noch unbegründete und nicht überprüfte Gegenmeinungen in Form von Hypothesen werden in der Rede als notwendig für die Wissenschaft dargestellt. Diese Unterlagen lagen auch der Süddeutschen Zeitung vor. Dennoch übernahm sie die Falschdarstellung der AstA weitestgehend. Alle Fragen wurden während des Vortrags beantwortet, auch die nicht aufgerufenen Zwischenrufe der augenscheinlich Grünen-Hochschulgruppe und AstA selbst, die auch die kleine Minderheit von fünf bis acht Personen darstellten, die unter Protest den Vortrag verließen.

Der Vorfall zeigt, dass es hinsichtlich des Klimawandels bereits nicht mehr nur um Wissenschaft, sondern offenbar um „religiöse“ Gefühle und die ganz große Politik geht. Milliardengewinne der Klimaindustrie auf Kosten der Bürger hängen schließlich von der Klimapolitik ab. Da wäre es fatal, wenn der eine oder andere, der nicht mehr an die menschengemachte Klimakatastrophe glaubt, nicht weiter für diese Profite und Machtzunahme der Politik zahlen möchte. Die Methoden, mit denen nun gegen einen profilierten Wissenschaftler und hochrangigen Vertreter der Wirtschaft medial und politisch vorgegangen wird, sprechen für sich.

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Eine Antwort auf Medien- und Politecho, Redemanuskript und Folien zum Vortrag von Professor Löschke

  1. Prof. Dr. Löschke hat sich sehr dezent verhalten. Als Physiker hätte er auf Sir Isaac Newton und sein berühmtes Abkühlungsgesetz (cooling law) verweisen können.
    Er hätte sich auch auf Immanuel Kant berufen können. Dieser stellte fest, dass Menschen nur über „Erscheinungen“ nachdenken und das physikalisch untersuchen können, was existent ist. Dies betrifft beispielsweise das Wetter! Es gehört zur alltäglichen Erfahrungswelt. Dies betrifft nicht das Klima, das eine Abstraktion, ein „Ding an sich“ ist. Dazu Kant: „Was die Dinge an sich sein mögen, weiß ich nicht und brauche es nicht zu wissen, weil mir doch nie ein Ding anders als in der Erscheinung vorkommen kann.“ Das Wetter ist ein reales Ding, das Klima ein theoretisch konstruiertes „Ding an sich“!

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